
Woran wir arbeiten
Wir gestalten End-to-End-Prozesse neu, richten Organisation und Rollen daran aus und verankern den Umbau in konsolidierter Technologie — für Unternehmen und Institutionen mit 500 bis 25.000 Mitarbeitenden.
Prozesse optimieren
End-to-End-Prozesse neu bauen statt bestehende Abläufe zu beschleunigen. Von der Prozesslandkarte bis zu Abläufen, die Ihre Organisation ohne uns weiterentwickelt.
Systeme implementieren
Technologie, die dem Zielprozess folgt — nicht umgekehrt. Von der Systemauswahl über die Einführung bis zur sauberen Datenübernahme.
Business transformieren
Organisation und Geschäftsmodell neu aufstellen — vom Target Operating Model über den Umbau bis zur Herauslösung ganzer Einheiten.
Drei Sätze, die wir
immer wieder hören.
Die Lage: Der Termin ist mehrfach verschoben, niemand nennt einen neuen. Fachbereich und IT beschreiben unterschiedliche Wahrheiten, und die Entscheidung, wer den Konflikt auflöst, fällt seit Wochen nicht.
Was wir tun: Wir übernehmen die Projekt- oder Programmleitung mit Entscheidungsbefugnis, machen den tatsächlichen Stand sichtbar und schneiden das Vorhaben neu — so, dass das Tagesgeschäft weiterläuft.
Die Lage: Zwei ERP-Systeme, zwei Prozesswelten, zwei Führungskulturen. Die Synergien stehen im Businessplan, aber in keinem Projektplan. Und niemand will den eigenen Ablauf aufgeben.
Was wir tun: Wir entwerfen die Zielorganisation neutral — aus den Prozessen heraus, nicht aus der Herkunft. Damit endet die Diskussion darüber, wessen Weg der bessere ist.
Die Lage: Das Sparprogramm läuft, die Zahlen bewegen sich nicht. Fast immer, weil Aufgaben verschoben statt abgeschafft wurden. Umsatz ist logischerweise kein Gewinn — und ohne Prozesskosten je Vorgang fehlt die Aussagefähigkeit.
Was wir tun: Wir bauen die Prozesse neu, statt Mittel zu kürzen. Aufwand entfällt, statt verschoben zu werden — deshalb hält das Ergebnis.
In fünf Schritten
vom Zustand zum Ergebnis

Themen- und Zielklärung
Strategieentwicklung
Projektplanung und Rollenbesetzung
Begleitung der Umsetzung
Mehrwerte skalieren
In 5 Schritten von der Strategie bis zum erfolgreichen Projekt
In jeder Phase sorgt unsere p5 Methode für maximale Mehrwertorientierung. Unser Vorgehen vereint dabei unsere Erfahrungen, Best Practices und diverse Methodiken.
p5 Methode - Strategie. Struktur. Skalierung.
Wie ist es mit uns zu arbeiten?
Das perfekt gelungene Vorhaben ist selten. Folglich sehen wir Prioritäten, Ressourcen und Koordination als zentral zu lebende Punkte, bei denen wir ansetzen und Sie unterstützen.
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Was unsere Kunden sagen

Klare Strukturen und Vertrauen
Effiziente Mehrwerte
Prägnanz und Qualität
Post Merger Integration bei der Hagedorn Schwerlastlogistik

„Mit Benedikt Westermann von proseed als Projektleiter Post Merger Integration IT und Prozesse ist es uns gelungen, ein konsolidiertes Bild unserer Prozess- und Systemlandschaft in der Hagedorn Schwerlastlogistik zu schaffen und zentrale gruppenweite Themen von gesellschaftsspezifischen Besonderheiten zu trennen. Er hat die rund 90 identifizierten fachlichen, politischen und organisatorischen Themen strukturiert in eine entscheidungsfähige Management-Agenda überführt und damit die Grundlage für unsere weiteren Weichenstellungen gelegt.“
„Herr Westermann hat die Vielzahl an fachlichen und organisatorischen Punkten in der Schwerlastlogistik in einen priorisierten Maßnahmenkatalog überführt, Migrationsszenarien ausgearbeitet und gemeinsam mit dem Top-Management das Zielbild entschieden. Damit hat er unsere Prozesse in eine entscheidbare Form gebracht und zugleich die Grundlage für die nachgelagerte Migrationsplanung geschaffen, welche er selbst interimistisch geführt hat.“
„Für die IT-Seite der Post Merger Integration war Benedikt Westermann von proseed ein zentraler Treiber der strukturierten Analyse und Harmonisierung unserer Systemlandschaft. Er hat Themen wie IT-Security, Infrastruktur, MS365-Mandanten, Backup, Netzwerk, Telefonie und Serviceprozesse in einem konsistenten Gesamtbild für die Stakeholder zusammengeführt und priorisiert, sodass wir Risiken, Abhängigkeiten und Handlungsbedarfe besser erkennen konnten.“







